Eröffnung der Ausstellung EKLYPS

TOMI UNGERER REDE Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung EKLYPS Kunsthalle Würth SCHWÄBISCH HALL

Mittwoch, den 12. mai 2010

Diese Austellung ist für mich ein neues Sprung brett
Warum….
Wener Spies hat mich überzeugt dass Ich ein Künstler bin…
Bis jetzt hatte mein Unsicherheitsvermögen mein ganzes Leben geplagt..
Meinen arbeiten gegenüber empfand Ich immer eine art von Schuldgefühl und sogar Scham..
Jedes Werk eine misgeburt.
Deshalb tauchen immer wieder die selben Themen. Eine Suche nach Perfektion, und dann, Perfektion ist so wie so langnweilig..
Erfolg hielft nicht, sogar mit meinem eigenes Museum in Strasburg zu habben sage ich mir – Wieso Ich ?
Für jedes Blatt, Einfall, fast ein Unfall begrüsst mit Beifall, am Ende Durchfall. Und was ich gespült habe will ich nicht mehr sehen.
Deshalb bei Austellungen bin ich immer in totaler Verlegenheit geraten.
Mein Kopf ist von Ubertüchtigen ameisen besetzt und Benessen. Es hort nicht auf, zu viele Ideen, eine Folter
Es fehlt mir Zeit und Energie sie alle zu Befriedigen..
Und so bin ich unter Druck eine art von Schnellkunstler geworden.
Auch Opfer, meiner endlosen Neudgierde die durch Vergleich und zusammenhang von Kent nissen immer wieder neue Konzepte entwickelt…
Mit mehr Sprudel als Wasser,
Ein Weibel ohne Saül.
Also eine Totale Treibsucht die mich schleudert, wie eine rastlose Biene von einer Blume zur andern seinen Mischhonig zu konkoklien..
Da liegt der Grund meiner Unzufriedenheit.
Ich bemeide andere Kunstler die innerhalb einem Stil Ihre Warnehmungen pflegen und befestigen.
Ich fühle mich wie ein ewiger Amateur, ein alles Tuer – Mich einem Stil zu widmen wäre langweilig, sumpfig… Und ich muss bei der Schöpfung meinen Spaß haben, um meine Hoffnungslosigkeit zu kitzeln. So wie so, ohne Hoffnungslosigkeit würden die meisten Künstler in Sterilität geraten. Also ein Strich ein Streich. Was mich aber einigermaßen beruhigt sind meine Engagements. Dafür genügen meine Fähigkeiten. Da liegt die Herausforderung, die ich brauche um zu kämpfen. Mir ist eine Barrikade lieber als ein Stau auf der Autobahn. Um gegen Gewalt, Ungerechtigkeit und Vorurteile in ein Zorn und Ekel uns zu üben. Die Menschheit liegt mir wie ein Kreuz auf den Schultern – für meinen Weltschmerz, Scherz. Ja das Schicksal muss bändigen, und auf die richtige Richtung gleisen – möglicherweise mit Respekt, gutem Willen und Humor. Ich pflege das Absurde und dessen Nachwuchs, den Surrealismus. Durch das Absurde wird die Realität leichter zu überwinden.
Bald 80, mit so viel Drang als Sturm, ist meine Runde bald zu Ende. Ich habe noch vieles vor, besonders da ich jetzt eine neue Arbeitsfreude mit Zufriedenheit gefunden habe.
Ende: Meine Dankbarkeit kennt keine Grenzen – zuerst meine Eltern, dessen Talente ich geerbt habe, wohl ermutigt und gepflegt. Dann meine Familie und besonders meine Frau Yvonne, die mich genau 40 Jahre lang, mein zackiges Benehmen erduldet hat und mich jedoch mit gutem Rat zu düngern (hat). Dann alle meine Freunde, die mich in enger Verbundenheit unterstützt haben. Und jetzt gilt mein Danken an Reinhold Wurth, der einmaligerweise es geschafft hat mit offener Kulturpolitik, seine Liebe zur Kunst mit seinen Angestellten zu teilen und mich hier für die größte Ausstellung meines Lebens zu beherbergen – auch Sylvia Weber und alle Mitarbeiter, die es ermöglicht haben – Merci
Lied: Die Gedanken.

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